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Medienmitteilung des Vereins «Nein zu den Staatsverträgen BS/BL» vom 10. Februar 2019

Das Nein als Chance für eine flexible Netzwerklösung

Die Stimmenden des Kantons BS lehnen eine Fusion von Universitätsspital Basel und Kantonsspital Baselland ab. Sie sind der Meinung, dass die versprochenen Ziele mit dem vorliegenden Staatsvertrag nicht zu erreichen sind. Damit ist die Spital-Fusion gescheitert.

 

Das Komitee „Nein zur Spital-Fusion“ hat im Abstimmungskampf auf die hohen Risiken dieser Spital-Fusion hingewiesen. Es war der Meinung, dass die an sich richtigen Ziele wie die optimierte Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, eine deutliche Dämpfung des Kostenwachstums und die langfristige Sicherung der Hochschulmedizin in der Region im Spitalbereich mit dieser Abstimmungs-Vorlage nicht zu erreichen sind. 

Das Komitee „Nein zur Spital-Fusion“ sieht das Nein als Chance für eine optimierte Gesundheits-versorgung und ist überzeugt, dass Netzwerke und Kooperationen zwischen öffentlichen und privaten Spitälern aus Qualitäts- und Kostengründen die besseren Lösungen sind, um den zukünftigen Herausforderungen zu begegnen. 

Medienmitteilung vom 28. Januar 2019

Plan B liegt vor: Netzwerk von öffentichen und privaten Spitälern

Die Gesundheitsdirektoren BS und BL erklären in einer gemeinsamen Stellungnahme, dass es «keine Alternativplanung» gebe, wie dies die Basler Zeitung am 28. Januar 2019 schreibt. Der Verein «Nein zu den Staatsverträgen» findet es verantwortungslos, dass die Regierung keine Eventualplanung vorbereitet hat. Im Gegensatz zu den Regierungen hat der Verein längst einen Plan B ausgearbeitet und vorgeschlagen.


Medienmitteilung vom 21. Januar 2019

Gesundheitsdirektoren wollen den Privatspitälern einen Maulkorb verpassen

Die Privatspitäler haben von den Gesundheitsdirektoren beider Basel dicke Post erhalten. Sie werden schriftlich aufgefordert, keine Abstimmungsunterlagen für ein Nein zur Spital-Fusion in Spitälern aufzulegen oder an die Mitarbeitenden zu schicken. Sie müssten schweigen, weil sie einen öffentlichen Auftrag wahrnehmen und von der Fusion nicht betroffen seien, schreiben die Gesundheitsdirektoren. Demgegenüber stellen die Regierungsräte den eigenen, direkt betroffenen Spitälern einen Freipass für die Verteilung von Werbematerialien aus. Der Verein «Nein zu den Staatsverträgen BS/BL» verurteilt die Druckversuche der Regierungsräte, missliebige Akteure mit Drohungen mundtot zu machen, aufs Schärfste.


Medienmitteilung vom 10. Januar 2019

Nein zu diesem Spital-Koloss - Ja zu einer Netzwerklösung

Das Komitee «Nein zur Spital-Fusion» weist auf die hohen Risiken der Spitalfusion hin. Der Erhalt aller Standorte und die notwendige Verdoppelung der Gewinne, um die hohen Investitionen tätigen zu können, sprechen klar für ein Scheitern dieser Spital-Fusion. Bei einem Ja werden die Krankenkassenprämien und die Steuern ins Unermessliche steigen, sind die Fusions-Gegner überzeugt. Das Nein ist eine Chance für eine effiziente, kostengünstige und flexible Netzwerk-Lösung zwischen öffentlichen und privaten Spitälern.


Medienmitteilung vom 3. Dezember 2018

Unlautere, einseitige Werbung für die Spital-Fusion

Das Kantonsspital Baselland investiert offenbar mehr in den Abstimmungskampf für die Spital-Fusion, als offiziell kommuniziert. Der Verein «Nein zu den Staatsverträgen BS/BL» ist der Auffassung, dass die beiden Regierungen und die öffentlichrechtlichen Spitäler die geplante Fusion in der Öffentlichkeit einseitig positiv darstellen. Um eine ausgewogene Meinungsbildung sicherzustellen, wird ein NeinKomitee auf die grossen Risiken der Fusion hinweisen.